Yoga-, Meditations- & Breathwork-Retreats – Übersicht
Podcast
Zwischen OM und Oh my Gee!
Dieser Podcast hätte auch „This is your yoga teacher, too” heißen können, weil wir AUCH Yogalehrerinnen sind. Gleichzeitig sind wir aber auch noch so viel mehr.
Die Themen, um die es hier geht, reichen weit über die Yoga- und Wellness-Bubble hinaus. Wir finden sie im Arbeitskontext, im Alltag, in unseren zwischenmenschlichen Beziehungen, auf der Matte … und auf dem Dancefloor.
In jeder Folge erwartet dich alles, was zwischen OM und Oh my Gee passt: Wir diskutieren spirituell-philosophische Fragen, plaudern „aus dem Nähkästchen“, teilen Erfahrungen aus der eigenen Praxis und natürlich auch unsere ganz unzensierte Meinung zu bestimmten Themen, die in unserer Welt gerade aktuell sind.
Podcast-Folge 3: Ist geteilte Freude doppelte Freude? Über Mudita und die Qualität der Mitfreude
Geteilte Freude ist doppelte Freude. So sagt man. Trotzdem erleben viele von uns genau hier innere Widerstände.
In dieser Folge sprechen wir über Mitfreude (Mudita), eine zentrale Herzensqualität aus der Yoga-Philosophie und dem Buddhismus. Wir erforschen, warum es uns manchmal schwer fällt, uns für andere zu freuen, besonders dann, wenn Neid, Vergleich oder FOMO ins Spiel kommen.
Ausgehend von den Brahmaviharas (den vier heilsamen Geisteshaltungen/Die himmlischen Verweilzustände), teilen wir persönliche Erfahrungen, ehrliche Reflexionen, sprechen darüber, was wirklich hinter Neid steckt, und wie Mitfreude als bewusste Praxis kultiviert werden kann.
In dieser Folge geht es u.a. um:
- die Bedeutung von Mudita (Mitfreude)
- den Zusammenhang zwischen Neid, Vergleich und innerem Mangel
- warum unangenehme Gefühle menschlich und normal sind
- wie Yoga-Philosophie Mitfreude als innere Haltung versteht
- welche praktischen Impulse uns helfen, Freude bewusster zu kultivieren
Diese Folge ist eine Einladung, Mitfreude nicht als Ideal, sondern als Weg zu verstehen.
Reflexionsfragen für dich:
- Kann ich mir selbst was geben, das mich stärkt?
- Mag ich nicht eigentlich die andere Person und wünsche ich ihr nicht nur das Beste? Falls nicht: warum?
- Wegen der anderen Person oder wieder wegen mir, weil ich Mangel empfinde?
- Journaling: Wofür bin ich dankbar?
- Was macht mich glücklich im Leben?
- Wofür beneiden mich vielleicht andere, oder noch besser: wo könn(t)en sich vielleicht andere für mich mitfreuen?
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